Ein KI-Workshop für Unternehmen soll nach dem Termin spürbar etwas verändern — nicht nur eine Teilnahmebescheinigung produzieren. Deshalb arbeiten wir in jedem Format an echten Aufgaben aus Ihrem Alltag: als Inhouse-Schulung vor Ort oder remote, ohne Vorkenntnisse und ohne Fließband-Folien.
Die Gruppe durchläuft denselben Weg wie ein guter Agentic Workflow: Aufgabe verstehen, ausprobieren, prüfen und so übergeben, dass der nächste Arbeitstag damit beginnen kann.
Alle wissen, welche Aufgabe am Ende leichter werden soll.
Jede Person arbeitet selbst am echten Beispiel.
Gute Prompts werden verständlich, nicht geheimnisvoll.
Das Team nimmt Beispiele und nächste Schritte mit.
Jeder KI-Workshop für Unternehmen wird auf Ziel, Team und Tool-Landschaft zugeschnitten — vom 90-Minuten-Impuls bis zum vollen Kickstart-Tag. Nicht sicher, welches Format passt? Das klären wir im kostenlosen Erstgespräch — ehrlich, auch wenn am Ende das kleinere Format reicht. Eine Kombination mehrerer Formate ist ebenso möglich wie ein reiner Einstieg.
Kein Theorie-Vortrag wie im Zertifikatskurs, sondern ein Arbeitstag mit KI: Ihr Team bringt echte Aufgaben mit — E-Mails, Angebote, Berichte, Auswertungen — und automatisiert sie noch im Raum. Am Ende steht kein Foliensatz, sondern ein fertiges Ergebnis, das ab Montag Zeit spart. Das Format eignet sich als Auftakt für ein ganzes Team ebenso wie für eine einzelne Abteilung und lässt sich bei Bedarf auf zwei Halbtage aufteilen, ohne an Übungsanteil zu verlieren.
Weitere Formate — Format wählen
KI in 90 Minuten einordnen: was heute wirklich funktioniert, was Hype ist und wo Ihr Unternehmen zuerst ansetzen sollte. Der ideale Auftakt für Führungsrunden, Kick-off-Meetings oder Team-Events. Der Kompakt-Impuls kommt bewusst ohne Laptop-Übungen aus und eignet sich deshalb auch für Runden, in denen nicht jede Person am eigenen Rechner sitzt.
Ein voller Tag für eine Abteilung und einen konkreten Anwendungsfall — etwa Vertrieb, Marketing oder Kundenservice. Tiefer als der Kickstart, näher am einzelnen Prozess. Am Ende steht keine allgemeine KI-Einführung, sondern ein Satz an Prompts und Abläufen, die exakt auf den einen Prozess zugeschnitten sind, den die Abteilung tatsächlich täglich bearbeitet.
Die ChatGPT-Schulung fürs Tagesgeschäft: Prompting, Custom-GPTs und die wichtigsten Datenschutz-Grundregeln. Baut auf ChatGPT für Unternehmen auf — direkt am Arbeitsplatz Ihres Teams. Statt einer allgemeinen Tool-Einführung übt Ihr Team an Aufgaben, die im Tagesgeschäft tatsächlich anfallen, damit die neuen Routinen auch nach dem Workshop weiterlaufen.
Kompakt für Geschäftsführung und Leitungsebene: Chancen, Risiken, Kosten und die Frage, an welcher Stelle Ihrer Wertschöpfung KI tatsächlich einen Hebel hat — ohne Technik-Ballast. Das Format ersetzt keine Fachschulung, sondern liefert die Entscheidungsgrundlage, mit der Führungskräfte nachfolgende Prioritäten realistisch einschätzen können. Im Anschluss steht meist fest, welches der anderen Formate für welche Abteilung als Nächstes sinnvoll ist.
„Kein Uni-Seminar mit Teilnahmebescheinigung. Ein Workshop, nach dem Ihr Team anders arbeitet.“
Eine KI-Schulung im Unternehmen ist nur so gut wie das, was am Tag danach anders läuft. Genau darauf ist jeder Workshop ausgerichtet — nicht auf ein Teilnahmezertifikat. Die folgenden acht Punkte sind keine Theoriekapitel, sondern Fähigkeiten, die im Workshop tatsächlich geübt werden.
Ihr Team übt, Prompts zu schreiben, die brauchbare Ergebnisse liefern — statt generischer Textbausteine: Sie lernen, Kontext, Rolle und gewünschtes Format so mitzugeben, dass die Antwort beim ersten Versuch näher am Ziel liegt. Dazu gehört, ChatGPT & Co. datenschutzbewusst einzusetzen — also zu wissen, was in ein KI-Tool darf und was im Unternehmen tabu bleibt. Ihr Team bekommt klare, alltagstaugliche Regeln statt einer vagen Bauchgefühl-Entscheidung von Fall zu Fall. Und es lernt, die eigenen KI-Aufgaben zu erkennen: die Tätigkeiten, die KI im eigenen Alltag sofort abnimmt. Statt einer allgemeinen Tool-Tour verlässt jede Person den Workshop mit einer persönlichen Kurzliste, mit der sie am nächsten Tag beginnt.
Auf dieser Grundlage lassen sich Texte, Zusammenfassungen & Recherchen spürbar schneller erledigen, ohne an Qualität einzubüßen — vom ersten Entwurf bis zur Prüfung des Ergebnisses. Wer einen Schritt weitergeht, setzt eigene Custom-GPTs für wiederkehrende Team-Aufgaben auf — ganz ohne Code. Einmal eingerichtet, steht das Ergebnis dauerhaft dem ganzen Team zur Verfügung, nicht nur der Person, die es gebaut hat. Ebenso wichtig: Ergebnisse kritisch prüfen, Halluzinationen erkennen und Qualität sichern, bevor etwas rausgeht. Ihr Team übt konkrete Prüf-Routinen, statt sich blind auf die erste Antwort zu verlassen.
Und schließlich lernt Ihr Team, die passenden Tools für die eigene Rolle auszuwählen, statt bei jeder neuen KI-Meldung wieder bei null anzufangen — also einzuschätzen, wann ein bestehendes Tool reicht und wann sich ein Blick auf eine Alternative lohnt —, und gemeinsame Spielregeln im Team zu etablieren, damit KI-Nutzung nicht vom Zufall Einzelner abhängt. Neue Kolleginnen und Kollegen finden dieselben Standards vor, unabhängig davon, wer sie einarbeitet.
Ein KI-Workshop wirkt am stärksten, wenn er zur Rolle passt. Entscheider brauchen einen anderen Zugang als Anwenderinnen und Anwender im Tagesgeschäft.
Sie müssen KI nicht selbst bedienen können — aber einschätzen: Wo lohnt sich der Einstieg, was kostet er ungefähr, welche Risiken sind real und welche nur Schlagzeile? Das Briefing liefert die Entscheidungsgrundlage, ohne Sie durch Technik-Details zu führen. Statt einer Tool-Demonstration steht am Ende eine klare Einschätzung, an welcher Stelle der eigenen Wertschöpfung KI überhaupt einen Hebel hat.
Typisch: Führungskräfte-BriefingVertrieb, Marketing, HR oder Kundenservice: ein Prozess, ein Tag, ein Ergebnis. Wir nehmen den echten Ablauf Ihrer Abteilung und bauen KI genau dort ein, wo sie messbar Zeit zurückgibt. Dafür bringt die Abteilung eigene Beispiele mit — Vorlagen, Anfragen, Berichte —, an denen im Workshop direkt gearbeitet wird, statt an einem generischen Branchenfall.
Typisch: Deep-Dive-TagVom Azubi bis zur Teamleitung auf denselben Stand bringen, Berührungsängste abbauen und gemeinsame Spielregeln setzen. Genau daran scheitert KI im Unternehmen am häufigsten — nicht an der Technik, sondern an der Akzeptanz. Wer die Grundregeln einmal gemeinsam geübt hat, muss sie im Alltag nicht mehr neu verhandeln, sondern kann direkt anwenden.
Typisch: KI-Kickstart oder ChatGPT-SchulungDer Unterschied zwischen einer KI-Schulung, die im Unternehmen hängen bleibt, und einer, die verpufft, entsteht nicht am Workshop-Tag selbst — sondern in der Vorbereitung davor. Das Fact-Sheet zeigt, welche fünf Schritte dazwischen liegen und wer wofür verantwortlich ist.
Wir klären, was der Workshop erreichen soll, wie fit Ihr Team bereits ist und mit welchen Systemen Sie arbeiten. Danach empfehle ich das passende Format inklusive Angebot — kein Standardpaket von der Stange.
Übungen und Beispiele baue ich aus Ihrem echten Arbeitsalltag, nicht aus Muster-Cases fremder Branchen. Was Ihr Team im Workshop übt, kann es am nächsten Tag eins zu eins weiterverwenden.
Damit im Workshop niemand Zeit mit Login-Problemen verliert, klären wir vorab, welche Tools und Zugänge Ihr Team bereits hat und was gegebenenfalls noch eingerichtet werden sollte. Bringt Ihr Unternehmen eigene Richtlinien zum Einsatz von KI-Tools mit, fließen diese direkt in die Übungen ein.
Kurze Impulse, dann wird gearbeitet: jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer am eigenen Rechner, an eigenen Aufgaben. Fragen werden im Raum gelöst, nicht auf ein Nachtreffen vertagt.
Alle Teilnehmenden erhalten das Follow-up-Material: die erarbeiteten Prompts, Vorlagen und Leitplanken für den Alltag. Für Fragen, die erst später auftauchen, bleibe ich ansprechbar.
Ich bin Liburn Shala – KI-Berater, Speaker und KI-Trainer. Was ich im Workshop zeige, stammt nicht aus einem Lehrbuch oder einer Zertifizierungsfolie, sondern aus laufenden Projekten und der täglichen Arbeit mit den Tools. Vom ersten Prompt bis zur unternehmensweiten KI-Strategie begleite ich Unternehmen unterschiedlichster Branchen — und bringe genau diese Praxis mit in jeden Workshop. Mehr über Liburn als KI-Trainer.
Kein Tool-Zoo, sondern die zwei Systeme, mit denen die meisten Teams im Alltag tatsächlich arbeiten — plus eine Prompt-Bibliothek, die nach dem Workshop bleibt.
Beide Tools werden im Workshop praktisch gezeigt — inklusive Custom-GPTs, Prompting-Grundlagen und den wichtigsten Datenschutz-Regeln für den Unternehmenseinsatz.
Vollständige Bibliothek erhalten alle Teilnehmenden als Follow-up-Material.
Der Preis hängt von Format, Dauer, Teilnehmerzahl und Anpassungsaufwand ab. Ein 90-minütiger Kompakt-Impuls liegt spürbar unter einem vollen, auf Ihre Tools zugeschnittenen Workshop-Tag. Nach dem kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie ein Fixpreis-Angebot für das passende Format, ohne versteckte Tagessätze oder Folgekosten.
Im Erstgespräch klären wir zunächst Ihre Ziele, den Wissensstand des Teams und Ihre Tool-Landschaft. Darauf passe ich Beispiele und Übungen an, damit Ihr Team im Workshop an echten eigenen Aufgaben arbeitet statt an Muster-Cases. Im Anschluss erhalten alle Teilnehmenden das Follow-up-Material inklusive Prompt-Bibliothek.
Beides funktioniert, je nach Ziel. Als Inhouse-Schulung bei Ihnen vor Ort entfalten Hands-on-Formate wie der KI-Kickstart die größte Wirkung, weil das Team gemeinsam am eigenen Rechner arbeitet. Remote über Teams oder Zoom eignet sich besonders für verteilte Teams, kompakte Impulse oder das Führungskräfte-Briefing, auch hybride Setups sind möglich.
Nein. Jedes Format holt Teilnehmende dort ab, wo sie stehen, auch Kolleginnen und Kollegen, die ChatGPT noch nie geöffnet haben. Bringt Ihr Team bereits Erfahrung mit, passe ich Tiefe und Tempo im Erstgespräch entsprechend an, damit niemand unter- oder überfordert wird.
Hands-on-Formate wie der KI-Kickstart funktionieren am besten in kleineren Gruppen, damit jede und jeder wirklich selbst übt statt nur zuzusehen. Kompakt-Impulse und das Führungskräfte-Briefing skalieren dagegen auch für größere Runden bis zur ganzen Belegschaft. Bei größeren Teams teilen wir einfach in mehrere Gruppen auf.
Eine klassische Schulung vermittelt Wissen über KI, ein Workshop vermittelt Handlungsfähigkeit mit KI. Statt eines Foliensatzes mit generischen Beispielen arbeitet Ihr Team an eigenen, mitgebrachten Aufgaben und verlässt den Raum mit fertigen Ergebnissen statt nur mit einer Teilnahmebescheinigung.
Ja, das ist der Kern jedes Formats. Im Vorgespräch klären wir Ihre Tool-Landschaft und typische Aufgaben, und die Übungen im Workshop bauen direkt darauf auf statt auf branchenfremden Muster-Cases. Dadurch lässt sich das Gelernte am nächsten Arbeitstag unmittelbar anwenden.
Alle Teilnehmenden erhalten das Follow-up-Material inklusive Prompt-Bibliothek, und ich bleibe für Rückfragen ansprechbar. Entstehen aus dem Workshop konkrete Automatisierungs-Ideen, lassen sich diese im Rahmen der KI-Beratung oder einer KI-Strategie weiterverfolgen.
Ein- bis zweimal pro Woche: die wichtigsten KI-Entwicklungen, konkrete Tools und Praxis-Tipps — verständlich zusammengefasst. Kein Spam, jederzeit abbestellbar.
Kompakt-Impuls oder voller Kickstart-Tag? Im Erstgespräch finden wir heraus, welches Format Ihr Team wirklich weiterbringt — ehrlich und ohne Verkaufsdruck.
Lieber schriftlich? info@liburnshala.ai